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das Schlagen meines Herzens, das Gefühl von Verlorenheit in einer Welt ohne Stillstand, das Kitzeln von Sonnenstrahlen auf der Seele, die Atembewegung der Stille.Im Laufe seiner Anwesenheit verwandelte sich das ALPHAWEZEN mehrfach, veränderte die Frequenz seiner Schwingungen, die Stimmlage und die Stimmungslage. Elf fließende Metamorphosen, die mich jedes Mal in einen neuen, imaginären Raum seiner Parallelwelt entführten. Neue Farben, andere Muster. Ein schillernder Reigen aus Geheimnissen. Danach verließ mich das ALPHAWEZEN und beendete den "Nachmittag des Mikrofons" ("L'après-midi d'un microphone") mit einem beängstigten, galligen Aufschrei, und bevor ich es festhalten und trösten konnte, glitt es zurück in seinen digitalen Cocon und entschwand. Seitdem ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich im Dunkeln die Wohnungstür öffne und kurz warte, in der Hoffnung, das ALPHAWEZEN schlüpft wieder herein und entführt mich dorthin, wo die Gesetze des Alltags keine Wirkung haben [...]

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